Blick über Matera

Italiens Stiefelabsatz (Teil II.)

Riva di Ugento

Wir sind auf dem Campingplatz “Riva di Ugento”, direkt am kilometerlangen feinsandigen Strand zwischen den Ortschaften Torre Mozza und Torre San Giovanni “gelandet”. Bevor wir weiterfahren, dienen die nächsten Tage der Erholung und Entspannung.
Das türkisbaue Meer und der sagenhafte lange Strand laden zum Schwimmen und Faulenzen, sowie zu lagen Strandwanderungen ein. So verbringen wir auch unsere Tage. Ausgiebig testen wir unser neues StandUp-Paddel-Board.

 

An zwei Tagen brechen Maria und ich bereits in den frühen Morgenstunden auf und wandern am Strand einmal zur Ortschaft Torre San Giovanni und das andere Mal nach Torre Mozza.
Beide Ortschaften sind nicht besonders sehenswert. Wer jedoch Fisch kaufen will, für den sei Torre San Giovanni ein Tipp. Es gibt dort ein paar sehr gute Fischgeschäfte. Auch wir versorgen uns für ein leckeres Risotto al Mare mit den entsprechenden mediterranen Zutaten.

Empfehlen können wir auch das campingplatzeigene Restaurant. Hier haben wir am anderen Abend Salento typisches Essen serviert bekommen und einen netten Abend verbracht.
Leider drängt mittlerweile die Zeit…

Am Mittwoch, den 06. Juni brechen wir unsere “Zelt” ab. Überrascht hat uns der günstigen Preis des Campingplatz “Riva di Ugento”. Pro Nacht haben wir 21,00 € für Stellplatz und zwei Personen gezahlt. Christian gilt mit 15 Jahren noch als Kind und kostet nichts.

Unser Fazit für diesen Campingplatz lautet: “Sehr empfehlenswert”.

Gallipoli (kale polis = schöne Stadt)

Unser nächstes Ziel ist das Städtchen Gallipoli, das nur knapp 30 Kilometer entfernt liegt
Wir lassen unser Wohnmobil auf einem großen Parkplatz stehen und machen uns zu Fuß zur Erkundung der Stadt auf.

Die Altstadt ragt, auf einer kleinen Insel thronend, wie ein steinerner Bug in die azurblaue ionische See. Eine Brücke aus dem 17. Jahrhundert verbindet Alt- und Neustadt. Wegen ihrer strategischen Lage wurde die komplett von einer Festungsmauer umgebene Stadt oft belagert.

Vor der Brücke zur Inselstadt steht auf der linken Seite …

Der älteste Brunnen Italiens

Zumindest dachte man dies eine Zeitlang, denn er wurde um das III. Jhdt. v. Chr. datiert.
Neuere Studien verorten jedoch die Fontana Greca in die Renaissance.
Die der Brücke abgewandte Seite ist in drei Teile geteilt, reich verziert und etwa 5 m hoch. Die Flachreliefs, die in die Platten des Steins gemeißelt sind, stellen mythologische Szenen mit Metamorphosen verschiedener Gottheiten dar.

 

Auf der anderen Seite, die als Stütze 1765 angebaut worden ist, sieht man das Wappen von Gallipoli, eine lateinische Inschrift und die Wappen Karls III. von Bourbon.
Am Ende der Steinbrücke gibt es einen kleinen Fischmarkt, auf dem die Fischer ihren Fang anbieten. Wir umrunden zunächst auf der rechten Seite die Altstadt, kommen am hübschen Stadtstrand La Spiaggia della Purita vorbei, besichtigen die Kirche Chiesa di Santa Maria della Purità und arbeiten uns dann von der Südseite aus vor

Viele Herrscher hinterließen ihre Spuren

In mehr als 2500 Jahren hat Gallipoli zahlreiche Herrscher kommen und gegen gesehen: nach den Griechen kamen Römer, Goten, Normannen, Spanier, Franzosen, alle hinterließen ihre Spuren. Bei unserem Bummel durch das hübsche Gassenlabyrinth fallen uns aus gelblichem Tuffstein erbaute Patrizierresidenzen mit Gitterfenstern im arabischen Stil auf. Die Stadt ist ein einziges quirliges Freilichtmuseum. Etliche Cafés, Bars und Restaurants verleihen den Gassen zusätzlich eine gemütliche Atmosphäre.

Wir lassen uns ein bisschen Treiben und besuchen dann die barocke Basilica Cattedrale di Sant’Agata deren Fassade uns besonders beeindruckt.

 

Die unterirdischen Ölmühlen

Gallipoli ist durch den Handel mit Olivenöl reich geworden. Jahrhundertelang bildete Gallipoli den wichtigsten Umschlaghafen für das als Lichtquelle in Lampen verwendete Lampan-Öl. Handelsgesellschaften aus ganz Europa hatten hier Niederlassungen, davon profitierten adelige Grundbesitzer, aber auch die Hafenarbeiter, Fassbinder und Ölmüller, die sich seit dem 18. Jahrhundert in Bruderschaften organisierten.

Die alten unterirdischen Ölmühlen kann man heute noch besichtigen. Einen Besuch sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir waren in der Frantoio Oleario Ipogeo di Palazzo Granafei in der Via Antonietta de Pace, 87. Für den überraschend günstigen Eintritt in Höhe von 1,50 € bekommen wir ein deutschsprachliches Infoblatt, zusätzlich werden abwechselnd in mehreren Sprachen die einzelnen Arbeitsschritte in der ehemaligen Ölmühle erklärt.

 

Die Festung, die an der Zufahrt zur Insel den Hafen bewacht, besuchen wir nicht. Uns treibt der Hunger zurück in die Neustadt. Wir haben noch nichts gefrühstückt und suchen nun einen Bäcker. Leider zunächst erfolglos. Erst kurz vor dem Kreisverkehr an dem auch unser Parkplatz liegt entdecke ich in einer Seitenstraße die Panificio E Biscottificio Le Delizie Di Nonna Rosa Di Mustafa Arben – was für ein Name – in der Via Genova, 1. Die Suche aber hat sich gelohnt. Hier gibt es nicht nur gutes Brot sondern auch landestypisches Gebäck. Der nette Chef an der Kasse lässt uns alles was uns interessiert probieren. Mit etlichen Tüten bepackt erreichen wir kurz darauf unser Wohnmobil.

Nach dem Frühstück führt uns unser weiterer Weg über Tranto (Tarent) nach Matera, der letzten Station unserer Apulienreise, die jedoch schon im benachbarten Basilikata liegt.

Matera, Höhlenstadt, UNESCO-Weltkulturerbe und Kulturhauptstadt 2019

Wir waren ja schon an und in vielen Orten unterwegs, aber so beeindruckt waren wir glaube ich von noch keiner Stadt, nicht umsonst stehen die berühmtesten Sehenswürdigkeiten, die Sassi di Matera unter Schutz des UNESCO-Weltkulturerbe. Die Europäischen Union hat Matera den Titel Kulturhauptstadt Europas 2019 verliehen.

Die Sassi sind ein außergewöhnliches Beispiel von Höhlensiedlungen im mediterranen Raum. Der bereits seit der Jungsteinzeit besiedelte Ort gilt als eine der ältesten Städte der Welt. Wegen der katastrophal schlechten Lebensbedingungen räumte der italienische Staat ab 1952 diese alte Stadt und siedelte die Menschen, in die zu diesem Zweck erbaute neue Stadt, zwangsweise um.

Wir haben uns in Matera einen Stellplatz in der Neustadt ausgesucht, der sich aber für uns als nicht zumutbar herausstellt. Wir planen also bei unserer Ankunft um und bemühen eine unserer Stellplatz-Apps.
Die Wahl fällt auf den Stellplatz Area Camper Masseria Radogna. Der Platz ist ca. zwei Kilometer außerhalb von Matera wunderbar ruhig gelegen. Trockenmauern und ein Wohnturm aus dem 18. Jahrhundert bestimmen das Areal. Betrieben wird er vom Besucherzentrum Jazzo Gattini, das auch Ausflüge und Wanderungen in die Umgebung, sowie einen Shuttelservice in die Stadt anbietet. Einfach, aber es ist alles vorhanden, was man braucht, inklusive eine warme Dusche.

 

Über die Hängebrücke von Matera

Am späten Nachmittag schnüren wir noch einmal unsere Wanderschuhe und laufen über die Hochfläche in Richtung der Schlucht der Gravina di Matera, die uns von Matera trennt. Hier gibt es eine Hängebrücke, über die man die Stadt angeblich erreichen kann.
Der ausgeschilderte Weg führt zunächst oberhalb der Schlucht, auf dem Hochplateau der Murge, an einigen Höhlenkirchen vorbei, entlang und beeindruckt wegen der schönen Landschaft und wegen des sagenhaften Blicks auf Matera.

Im rötlichen Licht der untergehenden Sonne wirken die Felsenhäuser Materas mit dem vor ihr liegenden Gravina-Canyon wie gigantische Skulpturen.
Als wir die Brücke erreichen stellen wir fest, dass diese gesperrt ist. Warum, ist nicht ersichtlich, handelt es sich doch offensichtlich um einen Neubau. Anhand der Kletterspuren ist zu sehen, dass nicht jeder die Absperrung akzeptiert, ist die Brücke doch die einzige Möglichkeit die Stadt von dieser Seite aus zu erreichen… Auch wir überwinden die Absperrung auf beiden Seiten der Brücke spielend (Nachmachen auf eigene Gefahr).

 

Auf der anderen Hangseite windet sich dann der Weg aufwärts bis wir an einer Treppe wieder an einer Absperrung stehen, jedoch stellt auch diese kein wirkliches Hindernis dar.

Und dann betreten wir die Sassi, dieses Labyrinth aus Gassen, Höhlen, Felsenkirchen und kleinen Plätzen.

Die Sassi von Matera

Sassi bedeutet übersetzt „Steine“, und damit sind die Höhlenwohnungen gemeint, die einfach aus dem Stein geschlagen wurden. Der weiche Tuffstein erlaubte es, dass natürliche Höhlen leicht weiter ausgehöhlt werden konnten. So grub man ganze Wohnungen in den Berg, die ständig durch Anbauten erweitert wurden. Mit dem abgetragenen Stein wurde dann die Öffnung der Höhlen verschlossen. Diese aus dem Tuffstein-Felsen herausgeschlagenen Wohnungen wurden im Laufe der Zeit auch durch davorgesetzte Anbauten erweitert. Die Höhlen selbst wurden teilweise zu stark verzweigten Komplexen unterirdischer Räumlichkeiten ausgebaut.
Neben- und übereinander geschachtelt entstand so im Laufe der Jahrtausende eine Höhlenstadt im Felsen, ein Netzwerk aus Höhlenwohnungen, ein Labyrinth aus engen Gassen und kleinen Plätzen.

Wir haben wohlweislich gute Schuhe an, denn nun beginnt unser hügeliger Hindernislauf, der uns auf glatt poliertem, rutschigem Kopfsteinpflaster bergauf führt.

Bei der nun einsetzenden Dämmerung gibt die Kulisse der Stadt ein sensationelles melancholisches und stimmungsvolles Bild ab.

Treppab, treppauf schlendern wir durch die Gassen, vorbei an verlassenen um- und überbauten, an restaurierten, einer neuen Verwendung zugeführten Grotten und vorbei an kleinen Geschäften und Lokalen.
Die ganze Stadt besteht aus Sand- und Tuffstein und verleiht ihr ein einzigartiges Gesicht.
Aus diesem Grund wurden in Matera auch über 30 Filme gedreht. In den sechziger Jahren drehte Pier Paolo Pasolini Szenen des “Matthäusevangeliums” und international bekannt wurde die Stadt der Sassi durch den Mel Gibson Film “Die Passion Christi”. Die Höhlenwohnungen sind einfach eine perfekte Kulisse für Filmaufnahmen.

 

Nachdem wir uns einen ersten Eindruck verschafft haben, machen wir uns auf die Suche nach einem Lokal. Unsere Wahl fällt auf das Restaurante Botteghe in der Piazza S. Pietro Barisano 22 . Leider scheint es regnen zu wollen, so dass wir auf einen Platz auf der Terrasse verzichten…

Während des Essens diskutieren wir bereits darüber, wie wir bei Dunkelheit zum Wohnmobil zurückkommen. Die Männer überstimmen Maria, die Bedenken wegen der Sichtverhältnisse in der Schlucht hat. Aber unsere Handy haben alle eine Taschenlampe integriert, -also kein Problem.

Wir verlassen die Stadt auf gleichem Weg, auf dem wir auch gekommen sind. Drei Glühwürmchen bewegen sich durch die Schlucht und suchen den Weg am gegenüberliegenden Hang…

Die Zisterne von Matera

Der nächste Tag hat eine besondere Überraschung parat. Wir nehmen den Shuttelservice unseres Stellplatzes in Anspruch und sind kurz nach 09:00 Uhr im Stadtzentrum. Unser Ziel ist die Piazza Vittorio Veneto und der Eingang zur unterirdischen Zisterne von Matera.

Die Bewohner der Stadt legten ein Netz aus unterirdischen Kanälen an, um Regen-, Tau- und Quellwasser in einer Zisterne, der Palombaro lungo, in einem tiefergelegenen Teil der Stadt aufzufangen. Die Palumbaro ist mit einer der Gründe für die Ernennung Materas zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die geführte Besichtigungs-Tour, sie wird auch in englischer Sprache angeboten, dauert etwa 30 Minuten. Anna führt uns und erklärt mit viel Leidenschaft die Geschichte der Trinkwasserversorgung von Matera.

Wer nach Matera kommt sollte sich die Palumbaro auf keinen Fall entgehen lassen. Die gigantische Zisterne wirkt wie eine mächtige unterirdische Kathedrale und ist unbedingt sehenswert.

 

Höhlenkirchen und -wohnungen der Sassi

In der Sassi gibt es unzählige Kirchen, wir besuchen an diesem Tag zunächst die größte Höhlenkirche Materas, die San Pietro Barisano. Sie ist ein perfektes Beispiel für die typische Architektur der Sassi: Es handelt sich dabei um eine Höhlenkirche aus dem Jahr 1000. Die heutige Fassade wurde 1755 davor gebaut. Sie hat drei Portale und besteht aus Tuffstein. Im Inneren gibt es ein paar erhaltenen Fresken. Interessanter jedoch finden wir die Katakomben. In den Katakomben wurden die Gemeindemitglieder begraben. Ungewöhnlich ist, dass sie im Sitzen in Nischen begraben wurden, wahrscheinlich aus Platzgründen. In Matera gab es bis Mitte des 19. Jahrhunderts keinen Friedhof. Die wohlhabenderen Bewohner wurden unter den Kirchen begraben und die Armen begruben ihre Toten in ihren Höhlenwohnungen indem sie tiefe Löcher in den Felsen gruben.

 

Die zweite Kirche ist die San Pietro in Monterrone. Auch hier sind einige wenige Fresken erhalten, besonders gut hat uns jedoch der Blick über die Stadt von hier aus gefallen.

Die dritte Kirche ist die Santa Lucia alle Malve. Diese diente zuletzt als Wohnung und kann ebenfalls besichtigt werden. auch hier gibt es etliche Fresken. Im Eintrittspreis, der hier verlangt wird ist die Besichtigung einer noch komplett eingerichteten Höhlenwohnung enthalten. Diese sehen wir uns natürlich ebenfalls an.
Hier kann man gut das Leben der Menschen in den Sassi nachempfinden. Der große Raum einer Grotte diente als Wohnung für eine ganze Familie mit ihren Haustieren. Angrenzend an diesen Raum habe es noch zwei-drei kleine Aussparungen oder Räume. In der Nähe des Haupteingangs befand sich die Feuerstelle mit ihrem Abzug.
Mehrere Familien teilten sich einen “recinto”, einen kleinen Vorplatz, auf dem die Kinder spielten und sich das täglich Leben abspielte.

 

Den Rest des Tages schlendern wir durch die engen Gassen lassen es uns in einem Lokal gut gehen, und flüchten immer mal wieder vor dem einen oder anderen Regenschauer. Gegen 16:00 Uhr holt uns unser Taxi am vereinbarten Treffpunkt wieder ab.

Mit Übernachtungsstopp zum Lago Molveno

Wir bezahlen unseren Stellplatz und schlagen den Weg Richtung Autobahn ein. Heute geht es noch ein ganzes Stück gegen Norden. Kurz vor Pescara fahren wir nach knapp 280 Kilometern von der Autobahn und quartieren uns für eine Nacht auf dem Campingplatz Sun Beach ein.

Am nächsten Tag geht es nach dem Frühstück weiter. Wir wollen unbedingt noch eine Wanderung in den Dolomiten machen. Daher müssen wir Strecke machen. Es geht an den Lago di Molveno, den wir nach knapp 650 Kilometern am späten Nachmittag erreichen. Hier gibt es einen größeren Stellplatz für Wohnmobile. Wir erkunden die Gegend, grillen zum Abendessen und sitzen noch ein bisschen vor unserem WoMo im Grünen.

 

Als ich am nächsten Morgen aufwache, trifft mich fast der Schlag. Der Wohnmobilplatz ist übervoll. Dicht an dicht stehen die Fahrzeuge. Es gehen gerade noch die Eingangstüren auf. Über das Wochenende findet in Molveno ein Mountainbikertreffen statt, daher die vielen Wohnmobilisten.

Wir frühstücken und brechen zu einer Wanderung zum Rifugio Croz dell’Altissimo a Molveno auf. Auf einsamen Wegen erreichen wir nach knapp zwei Stunden das Refugio. Eigentlich wollten wir noch weiter zum Rifugio Selvata, wegen des unsicheren Wetters, für Nachmittag hat sich ein Gewitter angekündigt, verwerfen wir jedoch unser Vorhaben. Spektakulär ist der Rückweg, der uns auf einem Steig zurück nach Molveno bringt.

 

Am Nachmittag brechen wir auf Richtung Heimat…

Fazit:

Unsere Tour durch Süditalien hat uns sehr gut gefallen, besonders die Gegend zwischen Otranto und der Südspitze des Stiefelabsatzes. Tolle sehenswerte Städte und schöne abwechslungsreiche Landschaften prägen dort das Bild. Kunsthistorisch Interessierte als auch Naturliebhaber kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.
Matera ist unbedingt eine Reise wert.
Überrascht haben uns die weitläufigen Strände im Süden. Wir sind normalerweise keine Strandliebhaber, aber das Blau des Meeres und der weiße Sand sind hier besonders schön…

Zum Teil I dieses Reiseberichtes

Alle Links und Übersichtskarten dieses Artikels

Stell- und Campingplätze (Links und GPS-Koordinaten)

Wanderungen mit GPS-Tracks zum Download

  • Wanderung über die Hängebrücke nach Matera: GPS-Track

Von uns empfohlene und genutzte Reiseführer

Übersichtskarte unserer Route

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Italiens Stiefelabsatz (Teil II.)
Description
Eine Reise mit dem Wohnmobil zur Halbinsel Salento, dem Stiefelabsatz Italiens. Im zweiten Teil unserer Reise haben wir Galipoli und Matera besucht, sowie eine Wanderung in den Brentadolomiten unternommen.
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